Wir messen mit einem reproduzierbaren Prompt-Set, ob ChatGPT, Claude und Perplexity Ihr Unternehmen nennen, an welcher Stelle, mit welchen Quellen, und wo stattdessen die Konkurrenz steht. Sie erhalten die Rohdaten und eine nach Wirkung sortierte Massnahmenliste.
So lesen sich die Ergebnisse pro Frage und pro Modell. Sie sehen genau, wo Sie stehen und wo eine Massnahme ansetzt.
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Vor der ersten Anfrage stellen viele Entscheider ihre Fragen heute in ChatGPT, Claude oder Perplexity. Die Antwort dieser Modelle entscheidet mit, wer auf der Shortlist landet, und diese Antwort sehen Sie selbst nie. Die KI-Reputationsanalyse macht sie sichtbar: ob Sie genannt werden, wenn jemand nach einem Anbieter in Ihrem Markt fragt, an welcher Stelle, aus welchen Quellen das Modell schöpft und in welchem Ton es über Sie spricht.
Diese Seite beschreibt das Mess-Verfahren selbst. Wie sich Fragen und Quellen pro Branche unterscheiden, lesen Sie weiter unten bei den Branchen-Seiten. Wie der Ablauf, der Umfang und die Pakete aussehen, finden Sie auf der Leistungs-Übersicht.
Die naheliegende Prüfung ist, selbst kurz in ChatGPT zu fragen. Genau das gibt ein falsches Gefühl von Sicherheit.
Eine einzelne Abfrage zeigt nur eine Momentaufnahme. Dieselbe Frage liefert je nach Formulierung, Modell-Version und Gesprächsverlauf andere Antworten. Was Ihnen das Modell zeigt, ist zudem von Ihrem eigenen Konto, Ihrem Standort und Ihrem bisherigen Verlauf gefärbt. Ein gutes Ergebnis kann am nächsten Tag verschwunden sein, ohne dass Sie wissen warum.
Wir laufen ein festes Prompt-Set über mehrere Durchläufe und über alle relevanten Modelle, in neutralen Sitzungen ohne persönlichen Verlauf. Mehrere Durchläufe glätten die Schwankungen einzelner Antworten. So wird aus dem Bauchgefühl eine Zahl, die sich im Monitoring später wieder vergleichen lässt und die Sie einem Vorstand oder Mandanten vorlegen können.
Jeder Schritt ist im Report nachvollziehbar, von der ersten Frage bis zur fertigen Massnahme.
Gemeinsam mit Ihnen leiten wir 30 bis 60 Prompts aus den echten Recherche-Fragen Ihrer Zielgruppe ab: Fragen nach Anbietern, Kategorie- und Brand-Vergleiche, Methoden- und Eignungsfragen. So testen wir genau die Situationen, in denen Ihre Kundschaft sucht.
Jeder Prompt läuft durch ChatGPT, Claude, Perplexity, Microsoft Copilot und Google AI Overviews, mehrfach pro Frage und in neutralen Sitzungen. Mehrere Durchläufe glätten die Schwankungen einzelner Antworten und machen das Ergebnis belastbar.
Jede Antwort codieren wir nach festem Schema: Werden Sie genannt, an welcher Stelle, welche Quellen werden zitiert, in welchem Ton und in welchem Zusammenhang. Aus Tausenden Antworten werden so vergleichbare Zahlen.
Die Auswertung verdichtet die Daten pro Modell, pro Fragetyp und gegen Ihre drei wichtigsten Mitbewerber zu einem Score. Auf einen Blick sehen Sie, wo Sie vorne liegen und wo die Konkurrenz Ihren Platz besetzt.
Zum Schluss erhalten Sie konkrete Content-, Schema- und Verlinkungs-Vorschläge, sortiert nach Aufwand und Wirkung. Sie wissen, was zuerst zählt, und setzen es selbst um oder lassen sich von uns begleiten.
Eine Reputations-Zahl ist nur so gut wie das Verfahren dahinter. Drei Punkte machen die Analyse prüfbar.
Das Prompt-Audit-Verfahren ist in einer Forschungsarbeit an der HSLU entstanden, betreut von Prof. Dr. Philipp Bachmann. Es liegt eine dokumentierte, wiederholbare Vorgehensweise mit festen Kriterien vor, statt einer einmaligen Beobachtung.
Prompts, Originalantworten, Quellenlisten und Zitierquoten liegen jedem Report als CSV-Export bei. Sie müssen keiner Behauptung glauben: jeder Wert lässt sich bis zur einzelnen Antwort des Modells zurückverfolgen und selbst nachprüfen.
Gelesen werden ausschliesslich öffentliche KI-Antworten und Quellen, nie Ihre internen Systeme. Reports und Projektdaten bleiben auf Schweizer Servern und damit DSG-konform im gleichen Rechtsraum wie Ihr Unternehmen.
Die KI-Reputationsanalyse gibt es als einmaligen Snapshot, als quartalsweises Monitoring und in einer Enterprise-Variante für mehrere Marken oder Märkte.
Umfang, zeitlicher Ablauf und die drei Pakete im Detail stehen gebündelt auf der Leistungs-Übersicht. Dort sehen Sie auch, womit die meisten starten und was im Erstgespräch geklärt wird.
Die Fragen, die Entscheider stellen, und die Quellen, aus denen die Modelle schöpfen, unterscheiden sich stark je nach Markt. Für diese Branchen gibt es eine eigene Seite mit passenden Prompt-Beispielen.
Eine KI-Reputationsanalyse misst, ob und wie generative KI-Systeme wie ChatGPT, Claude oder Perplexity Ihr Unternehmen in ihren Antworten erwähnen. Erwähnungsrate, Position, Quellenattribution, Sentiment und Kontext werden über ein festes Set reproduzierbarer Prompts strukturiert ausgewertet.
Dieselbe Frage liefert je nach Formulierung, Modell-Version und Gesprächsverlauf andere Antworten. Eine einzelne Abfrage zeigt eine Momentaufnahme, kein belastbares Bild. Wir laufen ein festes Prompt-Set über mehrere Durchläufe und glätten so die Schwankungen.
ChatGPT, Claude, Perplexity, Microsoft Copilot und Google AI Overviews als Standard. Auf Wunsch ergänzen wir Gemini, Mistral oder Pi.
Ja. Jeder Prompt, jede Antwort und jede zitierte Quelle als CSV-Tabelle. Jede Aussage im Report lässt sich bis zur Originalantwort des Modells zurückverfolgen.
Überall dort, wo Entscheider in der Recherche-Phase mit ChatGPT und Perplexity arbeiten: Treuhand und Steuerberatung, Anwaltskanzleien, SaaS, Online-Shops, Immobilien und beratungsintensive B2B-Angebote. Für diese Branchen gibt es eigene Seiten mit passenden Prompt-Beispielen.
Ein SEO-Audit prüft Ihre Position in der klassischen Google-Suche. Die KI-Reputationsanalyse misst die Antwort selbst, die ChatGPT, Claude und Perplexity einem Interessenten geben. Beide Sichtbarkeiten hängen zusammen, folgen aber unterschiedlichen Auswahl-Logiken.
Wir starten mit einer kurzen Erst-Einschätzung. Sie nennen uns Ihre Zielgruppe und Ihren Markt, wir liefern einen Prompt-Vorschlag und einen Liefer-Termin.