Ein Verzeichnis zum Eintragen gibt es nicht. Wer empfohlen wird, entscheidet sich an Quellen, Inhalten und Struktur. Diese Seite legt die zehn Hebel offen, die belegt darauf wirken, plus die Frage, welcher bei Ihnen zuerst greift.
Das Wichtigste in Kürze
Nennungen bezeichnen Zusammenarbeit oder Anbindung, keine Kundenempfehlung.
Das ist der erste Punkt, an dem die meisten Anfragen bei uns stranden. Es gibt kein Branchenverzeichnis, kein Formular bei OpenAI, keinen Knopf für mehr Sichtbarkeit. Wenn ChatGPT auf die Frage nach einem Anbieter drei oder vier Namen nennt, kommen die aus dem, was das Modell über diese Firmen gelesen hat, im Training und in der aktuellen Websuche.
Damit verschiebt sich die Frage. Statt sich irgendwo anzumelden, geht es darum, in den Quellen vorzukommen, aus denen ChatGPT seine Antworten baut. Diese Quellen lassen sich benennen und der eigene Anteil daran lässt sich messen.
Sichtbarkeit in ChatGPT ist kein Eintrag, den man kauft. Sie ist ein Nebenprodukt davon, wie und wo über Ihr Unternehmen geschrieben wird.
Es gibt keinen Ranking-Schalter, an dem sich drehen lässt. Aber es gibt drei Fragen, an denen sich jede Empfehlung festmachen lässt, und alle drei sind messbar.
Aus dem Wissen aus dem Training, aus der aktuellen Websuche und aus dem Kontext der Frage. Wer in glaubwürdigen Quellen vorkommt, wird zur naheliegenden Antwort. Eine redaktionelle Erwähnung in einem Fachmedium oder einer Studie wiegt dabei schwerer als ein Satz auf der eigenen Website.
Die GEO-Grundlagenstudie von Aggarwal et al. (2024) hat neun Massnahmen gegeneinander getestet. Vorne liegen drei: belegte Statistiken, eingebaute Quellenzitate und wörtliche Zitate von Fachleuten. Inhalte mit Zahlen und Belegen werden eher übernommen als allgemeine Werbetexte. Keyword-Stuffing wirkt in derselben Studie sogar negativ.
Mit einem Prompt-Audit. Wir stellen die echten Fragen aus Ihrem Markt über mehrere KI-Systeme, protokollieren jede Antwort und jede zitierte Quelle und berechnen daraus Ihre Zitierquote. Den kompletten Datensatz erhalten Sie als CSV zum Behalten, ohne laufendes Dashboard-Abo.
Diese zehn Punkte halten wir auf generischer Ebene fest, gültig für jedes Unternehmen. Was belegt ist, steht mit Quelle dabei. Wo die Empirie nüchtern bleibt, sagen wir das offen statt mit erfundenen Zahlen zu werben. Je nach Branche wiegt mal der eine, mal der andere schwerer, darum prüft der Audit, welcher bei Ihnen zuerst greift.
Welcher dieser zehn Hebel bringt bei Ihnen am meisten? Der Audit misst Ihren heutigen Stand und legt die Reihenfolge fest, mit konkreten Zahlen für Ihr Unternehmen.
So läuft der Audit abIn der GEO-Beratung kursieren viele runde Prozentzahlen ohne auffindbare Quelle. Wir führen nur Werte, die in einer nachprüfbaren Studie stehen. Hier die belastbaren:
Quellen: Aggarwal et al., Generative Engine Optimization (2024), KDD; Growth Marshal AI-Citation-Analyse (2026, n=730); Ahrefs und SE Ranking zum Schema-Effekt (2026). Die Wirkung ist je nach Branche und Frage-Typ unterschiedlich, darum misst der Audit Ihren konkreten Fall statt auf Durchschnittswerte zu setzen.
Eine Hebel-Liste ist nur so gut wie ihre Belege. Drei Dinge halten unsere zusammen.
Wo eine Studie eine Zahl belegt, steht sie dabei. Wo die Empirie nüchtern ist, sagen wir das, etwa beim generischen Schema. Keine runde Prozentzahl ohne auffindbaren Beleg, weder hier noch im Bericht.
Die Inhaltshebel stammen aus der GEO-Grundlagenstudie von Aggarwal et al. (2024), Grundlage auch der Bachelorarbeit zum Thema. Welcher davon in Ihrem Markt greift, prüfen wir an Ihren echten Marktfragen, nicht an Durchschnittswerten.
Jede Prompt-Antwort und jede zitierte Quelle kommt als CSV mit, zum Behalten und Nachprüfen. Reports und Kundendaten liegen auf Schweizer Servern, der Stack ist DSG-konform.
Nein. Es gibt kein Verzeichnis und kein Antragsformular. ChatGPT empfiehlt, wen es im Web und in seinem Training findet und für glaubwürdig hält. Welcher Hebel das bei Ihnen am stärksten beeinflusst, zeigt eine Messung Ihrer heutigen Zitierquote.
Nicht automatisch. Drei voneinander unabhängige Studien aus 2026 (Growth Marshal, Ahrefs, SE Ranking) finden bei generischem Schema keinen messbaren Lift auf die Zitierhäufigkeit. Schema bleibt nützlich für Rich Results und Entity-Klarheit. Den grösseren Effekt auf Empfehlungen haben Rang-Position, Inhaltstiefe und externe Erwähnungen.
In der GEO-Grundlagenstudie von Aggarwal et al. (2024) heben drei Massnahmen die Sichtbarkeit am stärksten: belegte Statistiken (plus 28 bis 37 Prozent), eingebaute Quellenzitate (plus 30,8 Prozent) und wörtliche Zitate von Fachleuten (plus 41 Prozent). Die Wirkung ist je nach Branche unterschiedlich, darum prüfen wir im Audit, welcher Hebel bei Ihnen zuerst greift.
Standardmässig die grossen KI-Suchsysteme, darunter ChatGPT, Claude, Gemini und Perplexity. Auf Wunsch erweitern wir das Set, etwa um DeepSeek. Jede Antwort und jede zitierte Quelle kommt als CSV-Rohdaten mit, zum Behalten.
Diese Seite behandelt die aktiven Hebel. Wo Sie heute stehen und wie der Audit das misst, lesen Sie auf den verwandten Seiten.
Im Erstgespräch nennen Sie zwei, drei typische Fragen aus Ihrem Markt. Wir prüfen sie live über die KI-Modelle und sagen Ihnen, ob und wie Sie heute vorkommen und welcher der zehn Hebel den grössten Unterschied machen würde. Kostenlos und unverbindlich.