Wenn jemand ChatGPT nach einem Anbieter fragt, nennt das Modell eine Handvoll Firmen. In vielen Schweizer Branchen sind diese Antworten noch kaum besetzt. Wir messen, in welchen Modellen Sie heute auftauchen, und zeigen, wo der Vorsprung liegt.
Viele setzen KI-Sichtbarkeit mit SEO gleich und behandeln sie als Unterpunkt der Suchmaschinen-Arbeit. Das führt in die Irre. Eine Google-Trefferliste und eine ChatGPT-Antwort entstehen nach unterschiedlichen Regeln, werden anders genutzt und brauchen darum getrennte Messung. Die folgende Gegenüberstellung zeigt, woran Sie das im Alltag erkennen.
Wo Ihre Seite in den blauen Links von Google steht, wenn jemand sucht.
Ob und wie ein KI-Modell Sie in der einen generierten Antwort erwähnt.
Die Logiken überschneiden sich, denn gute Inhalte und ein sauberer technischer Auftritt helfen beidem. Wer aber nur SEO misst, sieht nicht, was die Modelle über ihn sagen. Genau diese Lücke schliesst die KI-Sichtbarkeits-Messung.
Sichtbarkeit über alle Modelle gleich zu behandeln wäre Streuverlust. Was im DACH-Raum am Arbeitsplatz und in der Recherche wirklich genutzt wird, ist eine engere Auswahl. Wir gewichten die Modelle nach Verbreitung in der Schweiz und danach, womit Ihre Zielgruppe arbeitet.
Im DACH-Raum das bekannteste und am weitesten verbreitete Modell. Für die meisten Anfragenden der erste Berührungspunkt, wenn sie eine Anbieterfrage an eine KI stellen. Wer hier fehlt, fehlt am sichtbarsten Ort.
Läuft über Bing, Word, Teams und Edge und ist damit in vielen Schweizer Firmen schon installiert, oft ohne dass es bewusst als KI-Tool wahrgenommen wird. Für B2B-Entscheidende ist Copilot häufig der erste Berührungspunkt im Arbeitsalltag.
Gewinnt dort an Boden, wo es um fachliche Recherche mit nachprüfbaren Quellen geht. Für Beschaffung, Beratung und Fachentscheide ein wachsender Kanal, weil jede Antwort ihre Belege gleich mitliefert.
Verbreitet in grösseren Organisationen und über die Google-Workspace-Welt. Relevant, sobald Ihre Zielgruppe in diesen Umgebungen arbeitet. Im Standard prüfen wir sie mit, gewichtet nach Ihrer Branche.
Welche Reihenfolge bei Ihnen gilt, legen wir vor der Messung gemeinsam fest, anhand der Fragen aus Ihrem Markt und der Modelle, mit denen Ihre Kundschaft tatsächlich arbeitet.
KI-Sichtbarkeit gehört in der Schweiz bisher in den wenigsten Marketingstrategien zum festen Bestandteil. In vielen Branchen sind die KI-Antworten darum noch kaum von Mitbewerbern besetzt. Wer das Thema jetzt angeht, prägt mit, welche Namen das Modell als naheliegende Antwort lernt.
Diese Lage hält nicht ewig. Sobald die ersten in einer Branche sichtbar werden, wird der Platz in den Antworten knapper, genau wie bei den Google-Rankings vor zwanzig Jahren. Vorne zu sein ist heute günstiger als das spätere Aufholen, wenn die Plätze vergeben sind. Der erste Schritt kostet nichts ausser einer Stunde Aufmerksamkeit: eine Bestandsaufnahme, wo Sie heute stehen.
Bei einem so jungen Feld zählt vor allem, wie nachprüfbar gemessen wird. Diese drei Punkte machen unsere Auswertung überprüfbar.
Wie wir die Fragen wählen, die Modelle abfragen und die Zitierquote berechnen, ist dokumentiert. Sie sehen jeden Schritt nach, bis zur einzelnen KI-Antwort. Keine Score-Zahl, die niemand überprüfen kann.
Mit jedem Report bekommen Sie die CSV-Exporte: jeder Prompt, jede KI-Antwort, jede zitierte Quelle und die Zitierquoten je Modell. Jede Aussage lässt sich bis zur Originalantwort zurückverfolgen und Sie dürfen die Daten frei weiterverwenden.
Wir arbeiten ausschliesslich an KI-Sichtbarkeit für den hiesigen Markt, mit den Fragen und Quellen, die in der Schweiz zählen. Reports und Kundendaten bleiben auf Schweizer Servern, der Stack ist DSG-konform.
Nein. SEO betrifft Suchmaschinen-Rankings. KI-Sichtbarkeit betrifft, ob und wie KI-Systeme ein Unternehmen in generierten Antworten erwähnen. Die Optimierungslogiken überschneiden sich, sind aber nicht identisch.
Im DACH-Raum führt ChatGPT bei der Verbreitung. Microsoft Copilot ist über Bing, Word und Teams in vielen Schweizer Firmen bereits am Arbeitsplatz und Perplexity wächst bei fachlicher Recherche. Welche Reihenfolge bei Ihnen zählt, hängt davon ab, womit Ihre Zielgruppe arbeitet. Genau das klären wir vor der Messung.
GEO ist in der Schweiz (Stand 2026) noch wenig verbreitet. Das macht eine frühe Positionierung besonders wertvoll, weil die KI-Antworten in vielen Branchen noch kaum von Mitbewerbern besetzt sind.
B2B-Dienstleistungen, Beratung, Software, Treuhand, Recht, Immobilien. Überall wo Kaufentscheidungen mit Informationsrecherche beginnen.
Im Erstgespräch klären wir, welche Fragen aus Ihrem Markt zählen und welche Modelle Ihre Kundschaft nutzt. 20 Minuten, kostenlos und unverbindlich. Sie bekommen eine erste Einschätzung und entscheiden danach.